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	<title>Baby Blog &#187; Rueckblick &#8211; die ersten 6 Monate</title>
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	<description>Stillen, Wickeln, Nahrung, Schlaf und vieles mehr</description>
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		<title>Hilfe &#8211; Koliken!</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Oct 2007 20:32:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>claudia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rueckblick - die ersten 6 Monate]]></category>

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		<description><![CDATA[Warum sollte es unseren Kleinen Schatz denn auch verschonen! Nein &#8211;  auch Aaron musste sich durch die klassischen 3 Monate Koliken durchkaempfen. Das Ganze fing an als er etwa sechs Wochen alt war und praktisch ueber Nacht. Damit fing die erste Phase der schlaflosen Naechte fuer uns an.
Spaetestens wenn Aaron seine Abendportion MuMi getrunken [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Warum sollte es unseren Kleinen Schatz denn auch verschonen! Nein &#8211;  auch Aaron musste sich durch die klassischen 3 Monate Koliken durchkaempfen. Das Ganze fing an als er etwa sechs Wochen alt war und praktisch ueber Nacht. Damit fing die erste Phase der schlaflosen Naechte fuer uns an.</p>
<p>Spaetestens wenn Aaron seine Abendportion MuMi getrunken hatte, ging es auch schon los. Kaum den letzten Tropfen runtergeschluckt, hat er angefangen zu schreien und zu weinen. Das ging in den Naechten so weiter &#8211; dass einzige was Aaron etwas beruhigt hatte, war ihn im Fliegergriff zu tragen und rumlaufen, rumlaufen und nochmal rumlaufen. Hatte ich rumlaufen erwaehnt?</p>
<p>Zum Glueck konnte ich meine Hebamme noch zu Abendstunden nerven. <img src='http://www.claudiaspaulding.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /><br />
Zuerst wollten wir uns garnicht eingestehen, dass das die beruechtigten Koliken sind, von denen ich zur Genuege vorab gelesen hatte. Nun ja &#8211; nun waren wir mittendrin statt nur dabei.  Meine Hebamme empfahl Sab Simplex Tropfen und Windsalbe zum einmassieren, die ich von der Apotheke besorgen solle. Gesagt &#8211; getan!</p>
<p>Soweit so gut, die Tropfen schienen am Anfang nicht wirklich zu wirken, was sich aber dann in den naechsten Tagen geaendert hat und es zumindest nicht mehr ganz so schlimm war. Jedesmal direkt vor dem Stillen habe ich 15 Tropfen Sab Simplex auf einen Loeffel verabreicht und anschliessend gleich angedockt &#8211; hat wunderbar funktioniert.</p>
<p>Nun ja &#8211; die drei Monate sind verstrichen (wo sind sie geblieben?) und das Thema Kolik ist Vergangenheit. Das einzige was davon geblieben ist, dass wir weiterhin unseren kleinen Schatz vor dem Einschlafen rumtragen muessen. <img src='http://www.claudiaspaulding.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /><br />
Auch wenn&#8217;s manchmal anstrengend ist, in Anbetracht dessen, dass Aaron immer schwerer wird, trotzdem geniessen wir es! Denn auch diese Zeit wird schnell vorbei sein!</p>
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		<title>Endlich zuhause</title>
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		<pubDate>Sat, 22 Sep 2007 14:47:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>claudia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rueckblick - die ersten 6 Monate]]></category>

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		<description><![CDATA[Endlich raus aus der Klinik und wieder daheim in den eigenen vier Waenden mit unserem Aaron, dass war das beste Geburtstagsgeschenk fuer mich. Ich wollte garkeine Feier mit Freunden veranstalten, mir war es viel wichtiger den ersten Tag ganz in Ruhe daheim mit unserem Kleinen zu verbringen.
Da ist echt was wahres dran, wenn man sagt, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Endlich raus aus der Klinik und wieder daheim in den eigenen vier Waenden mit unserem Aaron, dass war das beste Geburtstagsgeschenk fuer mich. Ich wollte garkeine Feier mit Freunden veranstalten, mir war es viel wichtiger den ersten Tag ganz in Ruhe daheim mit unserem Kleinen zu verbringen.</p>
<p>Da ist echt was wahres dran, wenn man sagt, dass Neugeborene die meiste Zeit mit schlafen verbringen. Es war tatsaechlich immer ein Highlight, wenn Aaron mal die Aeuglein aufschlug. Josh und ich konnten nie genug davon bekommen, den Kleinen permanent beim schlafen anzustarren. Ich vermisse heute noch so manche Gesichtsausdruecke, die Aaron immer gemacht hat, wenn er in der Traumphase seines Schlafes war. Er verdrehte manchmal die Augen, fing an zu laecheln oder runzelte die Stirn. Oder die Augen waren einfach offen und wir haben geraetselt: Ist er nun wach oder nicht? <img src="http://i205.photobucket.com/albums/bb285/Viktoria1971/CIMG0422.jpg" height="265" width="352" /></p>
<p>(Bild: Aaron, 2 Tage alt, am schlafen &#8211; oder doch nicht?)</p>
<p>Naja, die Phasen sind lange vorbei.</p>
<p>Wie das eben so ist, als Neueltern wird alles gaaanz vorsichtig gemacht. Das Windelnwechseln dauerte doppelt solange wie heute. Das erste Windelnwechseln zuhause war fuer mich auch gleich ein Schockerlebnis. Der Rest der Nabelschnur fiel ab! Ich wusste natuerlich, das es passieren wird, trotzdem bin ich dermassen erschrocken. Der Bauchnabel war noch etwas am naessen und roetlich verfaerbt, war aber alles ok, wie mir die Hebamme am naechsten Tag versicherte.</p>
<p>Am zweiten Tag nach meiner Entlassung kam die Hebamme zu uns nachhause. Das war jedesmal ein Akt, da wir ja auf einem Kasernengelaende gewohnt haben und einer von uns  immer vor ans Gate musste und sie dort abholen. Aber da sie einige deutsche Muetter in Kasernen betreut hat, kannte sie das Prozedere schon.<br />
Bevor wir uns Aaron widmeten, schaute sie sich immer zuerst meine Narbe und dann meine Brust an und stellte ein paar Fragen. Sie empfohl mir das Dammmassageoel, was ich mir vor der Geburt besorgt hatte und kaum benutzt hatte, fuer meine KS-Narbe. Somit hatte auch das Oel endlich seinen Zweck und tatsaechlich tat es meiner Narbe sehr gut.</p>
<p>In den ersten vier Wochen nach der Geburt kam meine Hebamme etwa alle drei/vier Tage  vorbei, danach einmal die Woche. Ich habe es sehr zu schaetzen gewusst, mehr als ich es noch Wochen vor der Geburt geahnt haette. Gleich bei ihrem ersten Besuch hatte ich eine Liste mit einem Haufen Fragen angelegt und auch Josh loecherte sie mit tausend Fragen. Gottseidank konnte sie gut Englisch verstehen und auch ganz gut sprechen.</p>
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		<title>Die ersten Tage</title>
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		<pubDate>Mon, 17 Sep 2007 14:52:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>claudia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rueckblick - die ersten 6 Monate]]></category>

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		<description><![CDATA[So das waere geschafft, ich darf endlich mal entspannen. Es ist der 4. Februar 2007 irgendwann um die Mittagszeit. Mein kleiner Schatz hat vor ein paar Stunden das Licht der Welt erblickt und ich lieg immer noch bis zur Brust betaeubt in meinem Bett. Mir geht&#8217;s eigentlich ganz gut, bin aber tierisch muede. Denn das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>So das waere geschafft, ich darf endlich mal entspannen. Es ist der 4. Februar 2007 irgendwann um die Mittagszeit. Mein kleiner Schatz hat vor ein paar Stunden das Licht der Welt erblickt und ich lieg immer noch bis zur Brust betaeubt in meinem Bett. Mir geht&#8217;s eigentlich ganz gut, bin aber tierisch muede. Denn das war wohl die Nacht meines Lebens!</p>
<p>Das erste anlegen zum stillen verlief eigentlich ganz ohne Probleme und ganz ohne Schmerzen, kein Wunder, denn meine Brust war noch von der Betaeubung total gefuehllos. Das ging dann noch die naechsten paar Male so, denn es dauerte ein ganzes Weilchen bis die Betaeubung komplett verschwunden war. Als Aaron dann wieder &#8220;abgedockt&#8221; wurde konnte ich endlich ein paar Stunden schlafen.</p>
<p>Keine Ahnung wie lange ich geschlafen hatte, aber als ich wach wurde sass Josh neben mir und Aaron lag schlafend in seinem Waegelchen bei mir am Bett. Sooo suesss!!! Wir haben ihn eine halbe Ewigkeit einfach nur angestarrt. So ist das wohl als frischgebackene Eltern!</p>
<p>Sechs Tage sollte ich im Krankenhaus bleiben, hiess es, dass war auch gut so. Denn so konnte ich mich ein wenig verwoehnen lassen und mein Mann hatte genug Zeit zuhause wieder Ordnung zu schaffen. <img src='http://www.claudiaspaulding.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Am dritten Tag in der Klinik traf mich am fruehen Morgen gleich erst Mal der Schock. Meine Brueste standen kurz vor der Explosion, zumindest fuehlte es sich so an. Da war also die Milch und zwar reichlich! Na dann kann&#8217;s ja losgehen&#8230;Aaron kann fruehstuecken kommen.</p>
<p>Die Zeit zog sich. Ich hatte Heimweh und die Schnauze voll vom Krankenhaus. An meinem Geburtstag, der sechste und letzte Tag in der Klinik, ging es endlich mit unserem Engel nachhause. Uebervorsichtig fuhr mein Mann die 4 Kilometer von der Klinik bis an unsere Haustuer. Endlich wieder in unserer Wohnung angekommen, stellten wir den Maxi Cosi mit unserem schlafenden Minibaby auf die Couch und starrten es erneut eine Ewigkeit an.<br />
Das Abenteuer kann beginnen&#8230;.</p>
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